It's autumn

Just a few weeks ago, mere days it seems, it was Summer and then suddenly Autumn hit us with a cold front. I can't stop drinking hot tea, hanging out in warm overcrowded cafés while wetry to escape from the rain. I'm trying to avoid Autumn, like I try to avoid giving in to the thoughts in my head. Who make up stories of, how I don't matter. How I am just not good enough in too many ways to count. I know they are lies but I am all for curling up and hibernating for good.

It's so easy to wave the white flag and let the lies take over.

The transition from Summer to Autumn wasn't smooth. It's been bumpy and chaotic and uncomfortable. Yet the uncomfortableness get's me. I just can't lean into it in order to make it go away. And even thoughts about the future nag me. How will it all unfold in just a couple years?

Though I sit here and count my blessing. I never thought I would have this much. I am so grateful.


 
 

Vor kurzem, es scheint nur einige Tage her zu sein, war Sommer. Doch plötzlich hielt der Herbst Einzug. Zu plötzlich für mich. Ich wärme mich an meinem Tee, sitze mit den Kindern in überfüllten Cafés während wir versuchen dem Regen zu entkommen. Ich versuche dem Herbst aus dem Weg zu gehen. Den Fakt das Herbst ist, zu ignorieren. Wie die Gedanken in meinem Kopf die mir zu erzählen versuchen, dass ich nicht genug bin in zu vielen belangen um sie alle hier aufzuzählen. Dass ich nicht von Bedeutung bin. Ich weiß, dass es Lügen sind, aber es ist so einfach nachzugeben. Ich will mich einfach nur einigeln.

Es ist so leicht, die weiße Fahne zu schwenken und die Lügen regieren zu lassen.

Der Übergang von Sommer zu Herbst war nicht reibungslos. Er war holprig und chaotisch und unangenehm. Das unangenehme macht mich dünnhäutig. Ich kann es nicht annehmen, um es zu Verarbeiten und hinter mir zu lassen. Zukunftsängste kommen auf. Wie wird das Leben sich ergeben in den nächsten Jahren?

Dennoch sitze ich hier und bin dankbar aus vollem Herzen. Ich habe mir nie erträumen gewagt, dass ich so viel "habe" (wo es doch mit Besitz niemals zu vergleichen oder annähernd zu umschreiben ist). Ich bin so dankbar.